USA 2004 - im grandiosen Südwesten


Unsere USA-Rundreise beginnt diesmal in Las Vegas, wo wir uns einen Leihwagen nehmen. Nach dem Red Rock Canyon erkunden wir den Zion National Park, vor allem die Hauptschlucht (Narrows) und den Aussichtspunkt Angel`s Landing. An der Nordseite des Grand Canyons erleben wir den Sonnenuntergang und erreichen dann denn Lake Powell, den gestauten Colorado River. Mit einem gemieteten Motorboot fahren wir in die vielen Seitenarme und natürlich auch zur Rainbowbridge.

Der tief eingeschnittene Antilope Canyon ganz in der Nähe fasziniert uns mit seinem Licht- und Farbenspiel, ebenso wie das weitläufige Monument Valley zum Sonnenauf- und Untergang. Im Mesa Verde Nationalpark besuchen und erklettern wir die alten Indianer-Pueblos aus dem 10. und 11. Jahrhundert, die meist geschützt unter riesige Überhänge gebaut wurden.

In Utah konzentrieren wir uns nach dem Canyonlands auf den Arches Nationalpark mit seinen vielen natürlichen Felsbrücken wie Double Arch oder den Delicate Arch. In Moab leihen wir uns Mountainbikes und fahren den berühmten und anspruchsvollen Slickrock Trail. Am Bryce Canyon bewundern wir die unzähligen Felsnadeln - wieder bei Sonnenauf- und Untergang. Wieder zurück in Las Vegas stürzen wir uns ins Nachtleben - aber nur fotografisch!

Unsere Weiterfahrt führt am Death Valley vorbei zum Mono Lake in Kalifornien, einem ehemaligen salzhaltigen Kratersee, an dessen Ufern sich bizarre Felsfomationen gebildet haben.

Über den Tiogapass erreichen wir am Ende der Reise das berühmte Yosemite Valley: der Aussichtpunkt des Pacier Point wird mit dem Auto erreicht, die Besteigung des Half Domes erfolgt über die Normalroute auf einer strammen Tageswanderung. Vor dem Rückflug erkunden wir noch ausführlich San Francisco und die Golden Gate Bridge samt Umgebung, bevor es mit großer Fotoausbeute wieder nach Hause geht.

© Dr. med. Walter Treibel, 2011